Coaching in Bewegung

 

Walking in your shoes  - WIYS  -

 

  

"..... hier schreibt das Leben die Bilder und Erkenntnisse selbst. Hier sehen wir ganz praktisch, was die Menschen umtreibt, was sie suchen, was sie meiden, was sie brauchen oder nicht brauchen. Hier schauen wir bei der Antwort zu ... und staunen dabei."                                                                                                 Christian Assel

  

Warum WIYS ?

 Ich erhalte Einblicke in mich selber, lerne meine versteckten, unentdeckten Seiten kennen; WIYS bringt Verständnis für einen anderen Menschen, dessen Leben und Entscheidungen sowie dessen Verhalten, es geht um das Verständnis für Wesen, die sprachlich nicht mit uns kommunizieren können, wie z. B. Tiere. In Organisationen/Unternehmen/Firmen wird deutlich, wo es “klemmt”.

Es geht um die Möglichkeit, Entscheidungen leicht, entspannt und auf einer viel tieferen Ebene als nur mit dem Verstand zu treffen – auf der Ebene des Wissens. Dort treffen nicht wir die nötig Entscheidungen, sondern sie finden uns.

 

Wie läuft eine Sitzung ab?

Wenn der Therapeut Ihr Anliegen "betritt", steht dieser auf und spricht dieses Anliegen aus:

„Ich bin jetzt …..“ und fängt an, sich im Raum zu bewegen.  Der Therapeut achtet darauf, was in seinem Körper passiert; was verändert sich in den Gedanken, Gefühlen – was wird anders im Innenleben und folgt diesen Inputs. Erhalten werden Informationen, die vor dem Walk nicht zugänglich waren.  Der Körper ist die Antenne.

Aus diesen Wahrnehmungen ergibt sich ein komplexes Bild – so wie bei einem Wandteppich, dessen Muster aus einzelnen Fäden, die miteinander verwoben werden, schlussendlich einen Sinn ergibt.

Der Therapeut nutzt die uns immer und überall umgebenden Informationsfelder (manche von Ihnen kennen diese Felder vielleicht aus Familienaufstellungen). Die Existenz dieser Felder wird mittlerweile sogar von der Wissenschaft akzeptiert – wenn auch noch meistens zähneknirschend. Vielleicht hört sich das alles ziemlich seltsam und "spooky" an – und: 

ja, irgendwie ist es das auch, da wir es mit unserem Verstand nicht aufgreifen können. Genau hier liegt jedoch der Einblick der zum Verständnis und der Lösung führt.

Aus Erfahrung haben meine Kollegin Andrea Soujon, Sozialpädagogin, Familientherapeutin und ausgebildete WIYS-Therapeutin eine Kooperation gebildet, um diese Walks gemeinsam mit Ihnen zu betrachten.

 

Die Entdeckung von WIYS

Ursprünglich haben der Schauspieler Joseph Culp und der Psychologe 

John Cogswell WIYS in den späten 1980er Jahren gemeinsam entwickelt – eigentlich zum Nutzen, um Schauspieler tiefer in ihre Rollen eintauchen zu lassen. Recht schnell haben sie jedoch entdeckt, dass diese Methode auch im Alltagsleben genutzt werden kann und zwar mit erstaunlichen Ergebnissen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter

 

 

www.walking-in-your-shoes.com