- Blutuntersuchung im Dunkelfeldmikroskop -

 

In der Dunkelfeldmikroskopie wird die Qualität des noch sich bewegenden

Blutes betrachtet.

Als Untersuchungsmaterial genügt dazu ein aus der Fingerkuppe oder

dem Ohrläppchen entnommenen Tropfen Blutes.

Darin werden Zellen und Strukturen deutlicher erkannt als es im üblichen Lichtmikroskop möglich ist - Vergleichbar mit dem Sternenhimmel, den

man bei Sonnenlicht nicht sehen kann.

 

Die Untersuchung lässt folgende Schlüsse und Befunde zu:

 

Schwermetallbelastungen,

Mangelzustände wie Eisen, Vit. B12 usw.

Störungen bestimmter Organsysteme,

infektiöse und parasitäre Geschehen, spez. Borreliosebelastungen

Störungen im Säure-Basen-Haushalt

 

 

Die Bilder, die Sie bei der Untersuchung sehen werden verständlich erklärt und stellen die therapeutische Grundlage dar.

 

Zur Verlaufskontrolle wird innerhalb zwei bis drei Monaten ein weiteres Blutbild erstellt. Nun wird sichtbar, welche Erfolge durch die Behandlung bereits erzielt worden sind.

 

 

Beispielbilder